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In Wien investieren zahlt sich aus © CPI Immobilien/Alexander Ulz

Ernst Kreihsler, Geschäftsführer der CPI Immobilien Gruppe.

© CPI Immobilien/Alexander Ulz

Ernst Kreihsler, Geschäftsführer der CPI Immobilien Gruppe.

PAUL CHRISTIAN JEZEK 06.05.2016

In Wien investieren zahlt sich aus

Die Zinshaus-Konzepte der CPI Immobilien Gruppe gefallen Investoren, denen Sicherheit, Werterhalt sowie ein laufender und stabiler Ertrag wichtig ist

••• Von Paul Christian Jezek

WIEN. Im Geschäftsjahr 2015 haben sich die Rahmenbedingungen für die Geschäftsfelder der CPI Immobilien Gruppe „hervorragend gestaltet”, sagt Geschäftsführer Ernst Kreihsler. Das erste Quartal 2016 habe sich sogar „außerordentlich positiv entwickelt”: „Wir haben unser Geschäftsvolumen gegenüber dem Vorjahr um rund 5% auf gesamt 67,9 Mio. € bei gleichzeitiger Erhöhung des Jahresgewinns um rund 20% auf 1,3 Mio. € gesteigert.”

Wie konnte das erreicht werden? „Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Wien hat sich in den letzten Jahren stabil aufwärts entwickelt”, berichtet Kreihsler. „So war die Nachfrage nach den von der CPI angebotenen Immobilienlösungen sehr gut und konnte insbesondere im letzten Quartal 2015 und vor allem auch im ersten Quartal 2016 umgesetzt werden.”

Zinshäuser in der Hauptstadt

Die CPI Immobilien Gruppe hat sich als Komplettanbieter auf die Revitalisierung und Entwicklung von Wiener Gründerzeit-Zinshäusern spezialisiert – und damit auf Anleger, denen ein laufender, gesicherter und stabiler Ertrag und die Sicherheit, dass ihr Vermögen langfristig nicht verloren geht und den Wert erhält oder auch erhöht, wichtig ist.

Neben der direkten Anlage in ein ganzes Zinshaus differenziert die CPI in zwei Hauptanlagebereiche: kurzfristige Veranlagungen von rund drei und längerfristige Veranlagungen von zehn bis 15 Jahren.

Das „All in Service” der CPI

Das kurzfristige Konzept sieht eine dreijährige Beteiligung an eigens gegründeten Projektgesellschaften vor, die jeweils ein konkretes Wiener Gründerzeit-Zinshaus erwerben und dieses entwickeln, revitalisieren und miettechnisch optimieren.

Die 10-Jahres-Zinshaus-Veranlagung ist eine Veranlagung in eine bereits revitalisierte Immobilie, welche voll vermietet ist. Die Investoren erhalten laufende Mietauszahlungen, ohne sich selbst um die Immobilien kümmern zu müssen. Die CPI übernimmt damit gewissermaßen ein „All in Service” mit Hausverwaltung, Mietermanagement und Vermarktung.

3-Jahres-Immoprojects

Österreichische ebenso wie deutsche Investoren schätzen die Stabilität, die moderaten, aber sicheren Renditen und die Wertentwicklungs-Erwartungen. „Auch Family Offices und Stiftungen gehören zu unseren Investoren”, sagt Kreihsler.

So konnten im ersten Quartal die Zinshäuser Fernkorngasse 75, Fuchsthallergasse 20 und Heinzelmanngasse 7 als 3-Jahres-Immo­projects verkauft werden. Zwei weitere Zinshaus-Projekte – konkret Ludo-Hartmann-Platz 4 und Klausenburger Straße 24 – seien gerade in der Abwicklung. „Ein Ansatzpunkt für Neugeschäft wird die ­Realisierung von Neubau-Wohnprojekten in Wien sein, die gemeinsam mit gesonderten Investoren auf der Finanzierungsseite und zusätzlichen Geschäftspartnern im Baubereich umgesetzt werden sollen”, erklärt Kreihsler. Durch den Ausbau von mehr als 200 Gründerzeithäusern und die Bewirtschaftung von Tausenden Wohneinheiten habe die CPI Immobilien Gruppe umfangreiches Wissen in jedem einzelnen Segment ihrer Wertschöpfungskette aufgebaut.

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