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Klein, aber fein © Immobilienrendite AG (2)

Mathias Mühlhofer (l.) und Markus Kitz-Augenhammer, Vorstände der Immobilienrendite AG.

© Immobilienrendite AG (2)

Mathias Mühlhofer (l.) und Markus Kitz-Augenhammer, Vorstände der Immobilienrendite AG.

Paul Christian Jezek 04.11.2016

Klein, aber fein

Die Immobilienrendite AG setzt auf eine Kleinbüros, die teilweise mit kleinen Lagern kombiniert werden.

••• Von Paul Christian Jezek

WIEN. Auf einer Fläche von rund 9.000 m2 entsteht in der Kinskygasse etwas Neues: die viel gesuchte Kombination aus Kleinbüros samt angeschlossenen Kleinlagern.

„Gerade solche Angebote sind am angespannten Wiener Immobilien-Markt derzeit Mangelware”, erklärt Mathias Mühlhofer, Vorstand der Immobilienrendite AG. „Für unser Team war das ein Auftrag – also haben wir eine große Gewerbefläche nahe der Triester Straße gekauft, die sich direkt neben der im Bau befindlichen neuen Zentrale der Badner Bahn befindet.”
Zu mieten sind die zweckmäßig ausgestatteten Büros in der Kinskygasse samt angeschlossenen Kleinlagern schon ab 360 € im Monat. Mühlhofer: „Wir investieren nur in Immobilien, die Menschen auch wirklich brauchen können – nicht in leerstehende Luxus-Penthäuser, sondern derzeit eben in kleine Büros mit angeschlossenen Kleinlagern, die ihren Mietern Geld sparen.”

Es „geht” noch günstiger

In der Ketzergasse eröffnet die Immobilienrendite AG demnächst ein weiteres Bürohaus; hier entstanden in einem großen leer stehenden Erdgeschoßlokal ebenfalls smarte, schlichte Kleinbüros (ohne Lager).

Sie sind 12 bis 20 m2 groß und schon ab 161 € pro Monat zu mieten – inklusive Internet, Strom und ­Heizung.
„Die Nachfrage an kleinen Büros wächst ständig – besonders bei Neugründern, Ein-Personen-Unternehmen und KMU”, berichtet Markus Kitz-Augenhammer, ebenfalls Vorstand der Immobilienrendite AG. „Doch sie kann sehr oft nicht bedient werden. Es gibt zwar durchaus viele freie Büroflächen auf dem Markt, diese sind jedoch meist viel zu groß und viel zu teuer. Oder die Mieter müssen für unnötige Zusatzservices wie Empfang, Sekretariat, Besprechungsräume, Büroeinrichtung und so weiter bezahlen. Das ist für viele Unternehmer schlicht nicht finanzierbar – und daraus wurde eben unsere Geschäftsidee!”

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