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Almdudler wird 60 © Almdudler-Roßboth

(v.l.) Thomas Klein, Mel Ramos und Michaela Klein

© Almdudler-Roßboth

(v.l.) Thomas Klein, Mel Ramos und Michaela Klein

Redaktion 17.10.2017

Almdudler wird 60

Für das runde Jubiläum gestaltete der Künstler Mel Ramos ein Pop Art-Gemälde für Almdudler.

WIEN. Almdudler wird in diesem Jahr 60 und schreibt nicht Geschichte, sondern auch „Kunstgeschichte“, wie Thomas Klein von Almdudler sagt. „Mel Ramos als lebende Ikone der Pop Art gestaltete für uns ein Gemälde mit dem Namen ‚Almdudler’s Fabulous Blonde‘“, so der Sprudelfabrikant. Damit soll der 60er-Markengeburtstag gefeiert werden – am 2. November im Kunsthistorischen Museum, wo das Almdudler Pop Art-Werk auch ausgestellt sein wird.

Thomas Klein erklärt, dass gerade der Pop Art-Stil von Mel Ramos für Almdudler mit vielen Emotionen verbunden sei: „Die Kunstrichtung der Pop Art entstand Mitte der 50er-Jahre – zur selben Zeit wie die Marke Almdudler.“ Vor genau 60 Jahren, am 17. Oktober 1957, wurde die erste  Almdudler-Flasche abgefüllt, damals ein Hochzeitsgeschenk von Thomas Kleins Vater Erwin Klein an seine Mutter Ingrid. Erwin Klein sei schon damals ein großer Fan von Mel Ramos Arbeiten gewesen, so Thomas Klein. Und darum kam es nun auch zu diesem Auftragswerk für die Marke Almdudler.

Mel Ramos widmet sich mittlerweile nur mehr ausgewählten und besonderen Auftragswerken und arbeitete ein halbes Jahr an dem Gemälde für Almdudler: „Das Design der Almdudler-Flasche ist einzigartig, und die besondere Struktur des Glases wiederzugeben, war eine Herausforderung“, so der Künstler.

Almdudler-Geschäftsführer Gerhard Schilling ist stolz, dass das Gemälde im Kunsthistorischen Museum zu sehen sein wird: „Wir wollen dieses Almdudler-Original allen Pop Art- und Almdudler-Fans zugänglich machen. Deshalb freuen wir uns, dass es im Kunsthistorischen Museums präsentiert wird.“ Auch der Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums, Sabine Haag, äußert sich zum Almdudler-„Gast“ in ihrer Ausstellung: „Man würde dieses Kunstwerk bei uns nicht erwarten – damit ist es eine ganz besondere Überraschung für unsere Besucher.“ (red)

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