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Anuga in Köln ist was für Foodies © Koelnmesse/Harald Fleissner (2)
© Koelnmesse/Harald Fleissner (2)

Redaktion 15.09.2017

Anuga in Köln ist was für Foodies

Auf der Foodmesse werden 7.200 Anbieter aus über 100 Ländern erwartet.

KÖLN. Zum zweiten Mal findet im Rahmen der Anuga die iFood – Innovation Food Conference – statt. Erneut organisiert das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) eine internationale Dialogplattform mit Fokus auf digitale Trends und globale Food-Systeme.

Am 9. Oktober werden dazu Speaker aus den Bereichen Industrie, Handel und Forschung über die sogenannten Food-Megatrends diskutieren. Mit dabei sind auch die ganz großen Player: IBM Research, Unilever, Fraunhofer, Metro oder Alibaba. Ziel soll es sein, gemeinsam ­effiziente Wertschöpfungsketten zu entwickeln, um nachhaltige, attraktive Produkte hervorzubringen. Der Experten-Talk wird zudem von Hanni Rützler moderiert werden, eine populäre Trendforscherin, die mit ihrer Expertise die Gäste durch die iFood Conference begleiten wird.

Indien ist Partnerland

Die Anuga gehört zu den weltweit wichtigsten Foodmessen, auf der rd. 7.200 Aussteller aus über 100 Ländern mit ihren Angeboten und Produkten vertreten sein werden, und das ganze fünf Tage lang.

Partnerland der Anuga ist dieses Mal Indien, was nicht nur mit der weltweit berühmten Küche zusammenhängt, sondern weil auch die hochwertigen Rohstoffe Indiens von großer Bedeutung in der weltweiten Ernährungswirtschaft sind. Erwartet werden etwa 160.000 Fachbesucher aus über 190 Ländern, wobei 89% der Anbieter und 69% der Nachfrager aus dem Ausland kommen. (red)

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