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Das Futtermittel zählt © Delacon

Über Delacon Das Unternehmen identifiziert natürliche Substanzen aus Kräutern, Gewürzen und anderen Pflanzen und entwickelt Futterzusätze für Geflügel, Schweine und Wiederkäuer.

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Über Delacon Das Unternehmen identifiziert natürliche Substanzen aus Kräutern, Gewürzen und anderen Pflanzen und entwickelt Futterzusätze für Geflügel, Schweine und Wiederkäuer.

Redaktion 02.12.2016

Das Futtermittel zählt

Liegt in pflanzlichen Futtermittelzusätzen die Zukunft der österreichischen Fleisch- und Wurstindustrie?

STEYREGG. Der Druck vonseiten der Konsumenten auf die Fleischproduzenten steigt – Nachhaltigkeit, Qualität und Regionalität sind die Säulen, auf die sich Firmen heute deshalb gern stützen. Die Fleischqualität verbessern sollen laut dem Unternehmen Delacon phytogene (also pflanzliche) Futtermittelzusätze.

„Was ins Futter kommt, hat auch Auswirkungen darauf, was wir schließlich am Teller haben”, informierte Delacon-CEO Markus Dedl anlässlich der Eröffnung der EuroTier 2016 in Hannover. Die Konsumenten werden immer bewusster, so Dedl. Für die Landwirte seien phytogene Futtermittelzusätze deshalb eine hochwertige, effiziente und rentable Möglichkeit, um den hohen Anforderungen der Konsumenten auch in dieser Hinsicht gerecht zu werden.

Umdenken findet statt

Neben der längeren Haltbarkeit bieten pflanzliche Futtermittelzusätze laut Dedl noch weitere Vorteile: Das Immunsystem der Tiere würde gestärkt. Aufgrund der „besseren” Verdauung würden die Nährstoffe besser verwertet. Und die Umwelt profitierte von der Tatsache, dass viele phytogene Futtermittelzusätze den Treibhausgas-Ausstoß der Tiere wie z.B. Ammoniak-, Methan- und CO2 reduzieren können. „Die globale Marktentwicklung der letzten Jahre zeigt uns, dass bereits ein Umdenken stattgefunden hat und phytogene Futtermittelzusatzstoffe ein Zukunftsthema sind”, erklärt Dedl. „Wir von Delacon holen das Beste aus der Natur heraus, schöpfen ihr Potenzial aus und machen die vielfältigen Wirkungsweisen mit fortschrittlichsten Technologien messbar.” (red)

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