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Digitaler Handel wird stationär © jumptomorrow

Digital RetailDie Handels­digitalisierung in reinster Form bieten die Virtual Shelf-Labels von jumptomorrow. Mit ihnen lassen sich große Sortimente im kleinen (virtuellen) Raum präsentieren.

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Digital RetailDie Handels­digitalisierung in reinster Form bieten die Virtual Shelf-Labels von jumptomorrow. Mit ihnen lassen sich große Sortimente im kleinen (virtuellen) Raum präsentieren.

Redaktion 07.10.2016

Digitaler Handel wird stationär

Virtual Shelfs von jumptomorrow sind digitale Verkaufsregale, super für kleine Geschäfte.

WIEN. Die digitale Transformation macht sich im Handel breit, und die Agentur jumptomorrow bietet das Tool dafür. Der „Pionier im Bereich PoS-Komplettlösungen” will mit jt’Virtual Shelf Labels ein neues Handelskapitel aufschlagen. Mittel dazu ist ein digitales Verkaufsregal mit Touchscreen, auf welchem die Händler selbst auf kleinster Verkaufsfläche das komplette Sortiment präsentieren können. Im umkämpften Elektrofachhandel kann das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein – besonders für Geschäfte, die sich auf der kleinen gegenüber der Großfläche behaupten wollen.

Individuell abgestimmt

Jedes Virtual Shelf wird mit händlerindividuellen Daten versorgt, sowohl auf Ebene der Produktrange, Preise und Angebote als auch in Bezug auf händlerindividuelles Branding und Sprach- und Layouteinstellungen. Dabei bildet das Virtual Shelf eine komplette Sortimentspräsentation auf Basis von Echtzeitdaten ab – sie umfasst Produktdaten, Preise und Lagerstände.

Das Virtual Shelf kann aber mehr als Produkte präsentieren: Der elektronische Showroom bietet dem Händler auch Unterstützung bei ihrer Beratung. Dank Guided-Selling und Filtermöglichkeiten findet sich normalerweise in drei Schritten ein für den Kunden geeignetes Produkt. Die Darstellung der Produkte im Virtual Shelf erfolgt anhand hochaufgelöster Rotationsbilder. Videos, Produktbeschreibungen, Bewertungen sowie Produktvergleichen.
„Der Verkäufer hat zu jedem Produkt umfangreiche und stets aktuelle Informationen an der Hand. Dies ist gerade bei den immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen und teils umfassendem Vorwissen der Kunden wichtig”, erklärt Thomas-Peter Fischer, Chef von jumptomorrow. (red)

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