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Eduscho passt Kaffeepreise an © Tchibo Eduscho/Klaus Titzer

Über TchiboDas Unternehmen mit Sitz in Wien ist mit Tchibo und Eduscho Marktführer am heimischen Röstkaffeemarkt; insgesamt beschäftigt es rund 1.100 Mitarbeiter.

© Tchibo Eduscho/Klaus Titzer

Über TchiboDas Unternehmen mit Sitz in Wien ist mit Tchibo und Eduscho Marktführer am heimischen Röstkaffeemarkt; insgesamt beschäftigt es rund 1.100 Mitarbeiter.

Redaktion 03.02.2017

Eduscho passt Kaffeepreise an

Der Kaffeeröster Tchibo/Eduscho spürt die Verteuerung des Dollars am Weltmarkt.

WIEN. Die Preise für Rohkaffee steigen seit dem Frühjahr 2016 am Weltmarkt deutlich an. Ein Grund dafür ist unter anderem, dass sich der amerikanische Dollar gegenüber dem Euro verteuert hat und Kaffee üblicherweise in Dollar gehandelt wird.

Diese Entwicklung wird auch in Österreich zu spüren sein, die Preise für Tchibo und Eduscho Kaffee ändern sich ab Mitte ­Februar 2017 (KW7) um 30 bis 50 ct pro 500 g-Packung. Die Eduscho GmbH vereint unter ihrem Dach die Marken Eduscho und Tchibo und gilt in der heimischen Kaffeebranche als marktführend.

Vorbildfunktion

„Wir sind dafür bekannt, Preiserhöhungen so spät wie möglich und Preissenkungen so früh wie möglich an unsere Kunden weiterzugeben. Werden Rohkaffee und der Dollar wieder billiger, werden wir die Verkaufspreise wieder senken”, sagt Harald J. Mayer, Geschäftsführer von Tchibo/Eduscho. Der Kaffeeröster nimmt die führende Position am Markt sehr ernst und informiert seine Kunden über die Preisänderungen am Markt.

Bereits eine Woche vorher werden die Kunden über die Verteuerung informiert. Das gilt nicht nur für die Tchibo/Eduscho-Filialen, sondern auch für die Depots im Lebensmittelhandel sowie für den Online-Shop (www.tchibo.at).
So ändert sich beispielsweise die Sorte Tchibo Feine Milde von 5,69 auf 5,99 € oder Eduscho Gala Nr. 1 von 5,49 auf 5,99 €. Cafissimo-Kapselpreise werden ebenfalls je Packung um 20 bis 30 ct angepasst.

Qualität ohne Kompromisse

Das Unternehmen unterstützt den nachhaltigen Kaffeeanbau in den Erzeugerländern wie sonst wahrscheinlich kein anderer großer Anbieter. In den letzten Jahren sind bereits 40% aller Tchibo/Eduscho Kaffees nachhaltig erzeugt worden. (red)

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