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Frierss stärkt seine Präsenz im LEH © Frierss (3)

Kurt Frierss jun., Kurt Frierss sen. und Rudolf Frierss überzeugen sich selbst von der Qualität der mit dem Goldenen DLG-Preis 2016 ausgezeichneten Kärntner Bergsalami.

© Frierss (3)

Kurt Frierss jun., Kurt Frierss sen. und Rudolf Frierss überzeugen sich selbst von der Qualität der mit dem Goldenen DLG-Preis 2016 ausgezeichneten Kärntner Bergsalami.

Redaktion 24.06.2016

Frierss stärkt seine Präsenz im LEH

Das Kärntner Familienunternehmen Frierss ist mit dem Geschäftsverlauf 2015 zufrieden, vor allem dank zahlreicher Neulistungen in den Feinkosttheken heimischer Händler.

VILLACH. Das Familienunternehmen Rudolf Frierss & Söhne Ges.m.b.H. aus Villach ist national bekannt für seine Kärntner Spezialitäten. Längst zählt der Kärntner Bauernschinken von Frierss zu den traditionellen Schinkenlieblingen in Österreichs Feinkosttheken, auch mit Kärntner Schinkenspeck, Kärntner Bergsalami oder Original Kärntner Hauswürstel trifft man den Geschmack der Österreicher. „118 Jahre Erfahrung, beste, heimische Fleischqualität und traditionelle Familienrezepte garantieren höchste Qualität und erstklassigen Geschmack”, ist Rudolf Frierss stolz. „Das bestätigen nationale und internationale Auszeichnungen”. Frierss hat sich darüber hinaus als Österreichs Pio­nier für italienische Wurst- und Schinkenspezialitäten erfolgreich positioniert. „Ursprung war die Leidenschaft meines Vaters zu Italien, aus der eine enge Freundschaft zu Prosciutto-Spezialisten mit Weltruhm wurde. Die geografische Lage unseres Betriebs im Herzen der Alpe-Adria-Region hat unsere Familie geprägt und unsere Sortimentsplanung schon in frühen Jahren beeinflusst. Ein weiteres Leitprodukt unserer italienischen Linie ist unsere Mortadella, die wir bereits seit 75 Jahren mit bester, österreichischer Fleischqualität fertigen”, sagt Rudolf Frierss.

Was Konsumenten wollen

Was die Wünsche der Konsumenten betrifft, so würden sich diese „zusehends auf Qualitätsprodukte österreichischer Herkunft” besinnen. „Sicherheit und Vertrauen gewinnen an Bedeutung bei der Kaufentscheidung ebenso wie das Thema Regionalität”, konstatiert Frierss. Das Familienunternehmen zeigt sich mit dem Verlauf des Geschäftsjahrs 2015 durchaus zufrieden. Zuwächse gab es vor allem bei den Kärntner Spezialitäten, insbesondere beim Kärntner Bauernschinken und im Rohwurstsegment – das Resultat von Neulistungen in den Feinkosttheken des heimischen Lebensmittelhandels. Mit den Kärntner Spezialitäten punkten die Villacher auch im Export. Der Exportanteil liegt aktuell bei rund zehn Prozent. Zu den Hauptexportländern zählen Deutschland, Kroatien, Schweiz und Japan. (nn)

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