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Kaffee für Individualisten © Qbo/Sophie Kirchner

Harald Mayer, Harry Gatterer, Susanne Eckes, Johanna Setzer, Markus Conrad, Hamid Dastmalchian bei der Qbo-Eröffnungsfeier.

© Qbo/Sophie Kirchner

Harald Mayer, Harry Gatterer, Susanne Eckes, Johanna Setzer, Markus Conrad, Hamid Dastmalchian bei der Qbo-Eröffnungsfeier.

Redaktion 13.05.2016

Kaffee für Individualisten

Tchibo präsentierte am Dienstag sein neues Kapselsystem Qbo und eröffnete den ersten Store auf der Landstraßer Hauptstraße in Wien.

WIEN. Ein Kaffee ganz nach dem eigenen Geschmack, Schicht für Schicht individuell gestaltbar. Das verspricht der neue Stern am Kaffeekapselmarkt – Qbo mit seiner Maschine You-Rista. Hinter Qbo steht der Kaffeeexperte Tchibo und somit Kaffee aus zertifiziertem, nachhaltigem Anbau (Rainforest Alliance) aus Anbaugebieten in ­Afrika, Südamerika und Indien.

Kaffee mit einem Wisch

Mittels einer eigenen Qbo-Smartphone-App entscheidet der Kaffeegenießer mit einer Wischbewegung, welchen Kaffee ihm Qbo zaubern soll. So können zum Beispiel je nach Vorliebe die Milchmenge bestimmt und Milchschaum und Kaffeemenge angepasst werden. Die App speichert den Lieblingskaffee, womit er immer wieder abgerufen und so auch von anderen Qbo-Kaffeemaschinen – z.B. bei Freunden – zubereitet werden kann. Das besondere an Qbo sind die quadratischen Kapseln aus Kunststoff (Polypropylen), die durch ihre kompakte Form bis zu 85% an Verpackungsmaterial einsparen, ohne dabei an Kaffeemenge zu verlieren – ein Qbo-Würfel enthält 7,5 Gramm Kaffee. Im Qbo-Store können gebrauchte Kapseln zurückgegeben werden, um direkt in den ­Recyclingprozess zu gelangen. Sowohl Kunststoff als auch Kaffeesatz können so für die Wiederverwendung aufbereitet werden. Das Recyclingpotenzial der Kapseln war Tchibo, die seit Jahren die Umweltinitiative Mutter Erde unterstützen, wichtig.

Umweltgedanke

„Das Thema Nachhaltigkeit hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen – nicht nur in unserem Unternehmen, sondern auch bei unseren Kunden. Die Einführung der umweltfreundlichen Mehrwegtaschen ist auf eine enorme Verbraucherakzeptanz gestoßen. Damit war der nächste logische Schritt für uns bereits besiegelt, nämlich Einweg-plastiksackerl komplett zu verabschieden”, erklärt Tchibo/Eduscho-Geschäftsführer Harald J. Mayer. Bereits vor einem Jahr wurden die Gratis-Sackerl eingestellt und die Kunden langsam und schrittweise vorbereitet und sensibilisiert; seit Anfang der Woche sind die Einwegsackerl völlig aus den Stores verbannt. Von den Kunden gebe es auf die Aktion vorwiegend positives Feedback. (red)

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