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Kunst und Kaffee auf dem 61. Wiener Kaffeesiederball © Andreas Tischler

v.l. Jakob Kirchmayr und Christof Cremer

© Andreas Tischler

v.l. Jakob Kirchmayr und Christof Cremer

Redaktion 21.11.2017

Kunst und Kaffee auf dem 61. Wiener Kaffeesiederball

Julius Meinl ließ den diesjährigen Kunstfächer von Jakob Kirchmayr gestalten.

WIEN. Auch beim 61. Wiener Kaffeesiederball, der am 18. Jänner 2018 in der Hofburg Vienna stattfinden wird, gibt es wieder ein kunstvoll gestaltetes Gadget für die Besucherinnen: der Julius Meinl Kunstfächer. Dieser hat mittlerweile Tradition auf dem Ball und wird jedes Jahr von einem anderen Künstler gestaltet, den Galerist Ernst Hilger und Christof Cremer, künstlerischer Leiter des Wiener Kaffeesiederballs, vorschlagen. Sie legen dabei großen Wert auf den Bezug zur Wiener Kaffeehauskultur und das Ballmotto. In seiner 61. Auflage steht der Ball unter dem Motto „Café Modern – gestern, heute, morgen“, was die  Zeitlosigkeit des Wiener Kaffeehauses widerspiegeln soll. „Der neue Julius Meinl Kunstfächer steht für Poesie und Inspiration. Damit drückt er jene Werte stimmig aus, die Julius Meinl seit über 100 Jahren eng mit der Wiener Kaffeehauskultur verbinden. Er ist ein starker Ausdruck der Verbundenheit zwischen Kultur und Kaffee“, kommentiert Julius Meinl-CEO Marcel Löffler.

In dieser Ballsaison stammt der Julius Meinl Kunstfächer vom österreichischen Künstler Jakob Kirchmayr und nimmt Anleihen an der Farbwelt des beliebten Balls, der sich heuer in Gold, Pink und Weiß präsentiert. „Der Julius Meinl Kunstfächer schlägt eine Brücke zwischen Kaffeehauskultur, Musik und Bildender Kunst. Er interpretiert das Ballmotto künstlerisch und zieht sich als Akzent durch die wunderbare Ballnacht“, so Hilger. In ausdrucksstarkem Pink und mit dem Schriftzug „We Danced. And We Danced Close“ spannt der Julius Meinl Kunstfächer den Bogen zwischen dem Hauptthema eines Balls, Tanzen, und dem erotischen Element des Tanzens, das sich auch beim Genuss des Kaffees wiederfindet. (red)

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