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Tchibos grüne Seite © Tchibo/Eduscho

Umwelt Vor mehr als einem Jahr hat Tchibo die Plastiksackerl verbannt und sie mit nachhaltigen Mehrwegtaschen aus 100% nachwachsenden Rohstoffen ersetzt.

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Umwelt Vor mehr als einem Jahr hat Tchibo die Plastiksackerl verbannt und sie mit nachhaltigen Mehrwegtaschen aus 100% nachwachsenden Rohstoffen ersetzt.

Redaktion 16.12.2016

Tchibos grüne Seite

Tchibo setzt seine Nachhaltigkeits-Strategie weiter fort und führt ein neues grünes Logo ein.

WIEN. Tchibo schreibt sich Nachhaltigkeit schon seit vielen Jahren groß auf die Fahnen. In den letzten Jahren stieg der Anteil von nachhaltigem Kaffee am Röstkaffee-Sortiment kontinuierlich an und liegt derzeit bei rund 40%, und auch die Tchibo Kaffee Bars servieren österreichweit 100% Fairtrade-zertifizierten Kaffee. Plastik­sackerl sucht man beim Kaffeespezialisten bereits seit Längerem vergeblich; stattdessen gibt es die umweltfreundlichen Mehrwegtaschen. Damit Tchibo-Kunden auf den ersten Blick erkennen, inwieweit Produkte im Ganzen oder in Teilen nachhaltig sind, werden sie mit dem „Gut gemacht”-Logo, einer Weltkugel, ausgestattet. Ein Anliegen sind Tchibo auch die Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern. Um diese zu verbessern, arbeitet man mit internationalen Organisationen wie IndustriAll Global Union zusammen und hat als erstes deutsches Handelsunternehmen eine weltweit gültige Rahmenvereinbarung für die gesamte Non Food-Lieferkette unterzeichnet.

Langfristige Strategie

„Ökologische und soziale Fragen bewegen die Menschen immer mehr, und nur mit deren Beantwortung sichern wir unsere Zukunftsfähigkeit. Als Marktführer nimmt Tchibo seine Vorbildwirkung in puncto Nachhaltigkeit sehr ernst”, erklärt Geschäftsführer Harald J. Mayer. „Es macht mich stolz, dass Tchibo bereits vor zehn Jahren begonnen hat, Umwelt- und Sozialverantwortungsaspekte in seine Geschäftstätigkeit zu integrieren. Ich bin überzeugt: Echte Nachhaltigkeit funktioniert nur, wenn sie als wesentliches Ziel der langfristig ausgelegten Geschäftsstrategie definiert ist”, so Mayer. (nn)

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