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Vöslauer packt das © Vöslauer

Mutter, der Mann mit dem Wasser ist da: Vöslauer-Chef Alfred Hudler

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Mutter, der Mann mit dem Wasser ist da: Vöslauer-Chef Alfred Hudler

christian novacek 23.09.2016

Vöslauer packt das

Der Marktführer bei Mineralwasser reüssiert im launigen Sommer und packt sein Wasser mittlerweile gern in Glas.

••• Von Christian Novacek

WIEN. Ein heißer Sommer ist für Mineralwasser ein Zusatzschub für den Gesamtjahresumsatz. Was für die AfG-Branche gilt, gilt für Vöslauer – allerdings mit Differenzierungen: „Man kann nicht sein gesamtes Geschäftsjahr davon abhängig machen, denn ­Mineralwasser wird das ganze Jahr gerne getrunken”, sagt Vöslauer-Chef Alfred Hudler; „wir setzen daher auf ganzjährige Innovationen und Impulse.”

Ein Jahr mit wochenlangen Hitzeperioden wie 2015, die zu einem Rekordabsatz führten, ist mithin zwar eine hohe Messlatte. Aber eine, die zu packen ist: „Wir können auch in Jahren mit schwächerem Sommer unseren Platz an der Spitze weiter ausbauen”, kommentiert der Vöslauer-Vorstand, der im Nebenjob gleichfalls Obmann des österreichischen Getränkeverbands ist.

50 Prozent Plus im Handel

Besonders stolz ist Hudler auf die Entwicklung der Glasmehrwegflasche. Denn die bringt es auf eine Absatzsteigerung im Handel von über 50% im Vergleich zum Vorjahr. „Als klarer Marktführer im AfG-Markt ist es für uns selbstverständlich, Trends nicht nur zu folgen, sondern sie aktiv zu setzen. Wir reagieren auf sich wandelnde Kundenbedürfnisse mit Innovationen.”

Die dazugehörigen Stichworte lauten auf on-the-go-trinken (Mobilität), Belebung des Pfandmarkts (Nachhaltigkeit), laufend neue Produktkonzepte (Vielfalt). „Dabei sind wir auch auf unsere Erfolge im Gebiet der Nachhaltigkeit stolz”, sagt Hudler. Produkt-Innovationen und Materialien stehen stets im Kontext zu Klimaschutz und Abfallreduzierung.

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