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Hohe Ziele gesteckt © Bundesländerinnen

Optimistisch Andreas Eisendle, Geschäftsführer der Bundesländerinnen, setzt sich zum Ziel, in drei Jahren die nationale Nummer 1 zu sein.

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Optimistisch Andreas Eisendle, Geschäftsführer der Bundesländerinnen, setzt sich zum Ziel, in drei Jahren die nationale Nummer 1 zu sein.

Michael Fiala 08.04.2016

Hohe Ziele gesteckt

Bei den Bundesländerinnen zeigt man sich erfreut über die Zahlen der Media-Analyse. In drei Jahren will man die Nummer 1 sein.

••• Von Michael Fiala

INNSBRUCK. Erstmals wurden in der Media-Analyse auch die Leser der Bundesländerinnen österreichweit erfasst. Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: 360.000 Leser greifen zu einem Magazin der Bundesländerinnen, zu denen die Titel Tirolerin, Die Oberösterreicherin, Die Steirerin, Kärntner Monat, Die Burgenländerin, Die Nieder­österreicherin, Die Vorarl­bergerin (Kooperation), wienlive look! und look! Salzburg gehören.

„Für uns ist dieses Ergebnis eher eine Bestätigung als eine Überraschung. Wir kennen unsere Stärken, mit der nationalen Auswertung liegen sie nun erstmals auch schwarz auf weiß auf dem Tisch”, sagt Bundesländerinnen-Herausgeberin Uschi Fellner-Pöttler auf Nachfrage von medianet.

Große Ziele gesetzt

In den Bundesländern Tirol, Oberösterreich, Vorarlberg und Kärnten liegt der Magazin-Verbund bei der Reichweite zum Teil weit vor dem Frauenmagazin Woman, „in anderen Bundesländern insbesondere in Ostösterreich, ziehen wir nach”, so Fellner-Pöttler.

Die nationale Nummer eins haben Fellner-Pöttler und ­Andreas Eisendle, Geschäftsführer der Bundesländerinnen, im Visier. „Wir verzeichnen starkes Wachstum in den ‚jungen' Bundesländern wie Wien, Niederösterreich, Burgenland, aber auch Salzburg. Das stimmt optimistisch. Wir brauchen hier nur hochrechnen und die Nummer 1 in drei Jahren ist erreicht”, so Eisendle, der ergänzt: „Wenn wir uns vor Augen führen, dass von den 8,6 Millionen Österreichern fast sieben Millionen nicht in Wien leben, ist das ein wichtiges Signal für die Zukunft der Regionalisierung im Magazinbereich.”
Aus kaufmännischer Sicht werden die sich bietenden Potenziale bereits intensiv genützt: „Wir haben 2015 steigende Umsätze in allen Bundesländern verzeichnet ”, berichtet Eisendle.

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