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Mit vier Wänden vorsorgen © IFA AG

Neubau Es muss nicht immer Sanierung und Aufstockung sein: Auch mit einem Neubauprojekt lassen sich mit der richtigen Planung sämtliche Vorteile eines Bauherrenmodells umsetzen.

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Neubau Es muss nicht immer Sanierung und Aufstockung sein: Auch mit einem Neubauprojekt lassen sich mit der richtigen Planung sämtliche Vorteile eines Bauherrenmodells umsetzen.

reinhard krémer 19.05.2017

Mit vier Wänden vorsorgen

Investment, Steuervorteil, Mieterträge: Das Bauherrenmodell im Praxistest.

••• Von Andre Exner

WIEN. Wo arbeitet mein Geld? Die Antwort darauf ist für Investoren nicht immer einfach. Ob das Kapital am Sparbuch liegt oder in Wertpapieren steckt – es ist meistens in Form von Zahlen in einem Computer vorhanden und nicht greifbar.

Demgegenüber hat das direkte Investment in Immobilien etwas Handfestes – vor allem über ein Bauherrenmodell. Ein Haus neu zu errichten oder auch ein in Ehren verfallenes Altbauobjekt auf den modernsten Stand zu bringen, aufzustocken oder mit einem architektonisch ansprechenden Dachausbau zu versehen, hat etwas von „Old Economy” – im besten Sinne des Wortes.

Knallhart kalkuliert

Und dass man bei einem Bauherrenmodell nicht an einer bestimmten Wohnung beteiligt ist, sondern Teile des Hauses besitzt, macht das Investment noch persönlicher: Es ist ein ganz besonderes Gefühl für einen Anleger, wenn er an seinem eigenen Haus vorbeifährt und ganz genau weiß, dass dort sein Geld arbeitet. Das Bauherrenmodell hat durch die lange Investmentphase einen besonderen Vorteil: Es ist perfekt dazu geeignet, schon heute für später vorzusorgen. Denn während in der Bau- oder Sanierungsphase Steuern gespart werden und danach mit den Mieteinnahmen die Finanzierung getilgt wird, sind die durch die Indexierung inflationsgeschützten Miet­erträge in der Entnahmephase ideal geeignet, um eine etwaige Pensionslücke zu füllen.

Ein gutes Beispiel dafür ist eines der aktuellen Projekte der IFA AG, zusammen mit Premium AG unangefochtener Marktführer in diesem Bereich: Das Neubauherrenmodell ­Laxenburger Straße 52 in ­Gehweite des Reumannplatzes und des neuen Hauptbahnhofs bietet 39 Wohnungen und ein Geschäft. Es wird ab September bis Mitte 2019 mit einem geförderten Darlehen errichtet, 24% der Investitionssumme liefern die Anleger, der Rest entfällt auf Finanzierungen für 20 Jahre, die aus den Mieteinnahmen abgedeckt werden (siehe Tabelle).

Starker Partner Volksbank

Eine sichere Finanzierung ist das solide Fundament eines erfolgreichen Bauherrenmodells. Damit die Planrechnungen in der Realität punktgenau erreicht werden, braucht es einen finanzstarken und verlässlichen Partner – und ein solcher ist die Volksbank, sagt Nicole Wallmann, Prokuristin von Premium AG: „Wir haben weit mehr als 100 Bauherrenmodelle mit der Volksbank umgesetzt. Es ist für beide Seiten äußerst angenehm, mit einem verlässlichen und professionellen Partner zusammenzuarbeiten.”

Auch Michael Baert, Geschäftsführer der IFA AG, schlägt in die gleiche Kerbe: „Am Erfolg der IFA AG war eine Reihe von Partnern beteiligt, denen ein Dank gebührt – unter ihnen die Volksbank.”

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