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Typisch Innsbruck © Epamedia (2)

Neue Wartehallen für die Innsbrucker Verkehrsbetriebe: Moderne Anmutung und zurückhaltendes Design fügen sich harmonisch in das Stadtbild ein. Die Verwendung von Holz stellt einen Bezug zur Region her.

© Epamedia (2)

Neue Wartehallen für die Innsbrucker Verkehrsbetriebe: Moderne Anmutung und zurückhaltendes Design fügen sich harmonisch in das Stadtbild ein. Die Verwendung von Holz stellt einen Bezug zur Region her.

20.11.2015

Typisch Innsbruck

Formatsprengungen und kreative Sonderumsetzungen bringen Awareness: Die Epamedia setzt auf Innovationen.

••• Von Paul Christian Jezek

INNSBRUCK. Die Epamedia punktet nicht „nur” durch den starken Fokus auf kreative Sonderumsetzungen auf ihren Außenwerbeflächen, sondern gestaltet dafür auch das passende Umfeld. So geschehen kürzlich in der Tiroler Hauptstadt, wo die Innsbrucker Verkehrsbetriebe auf das Know-how des führenden Out-of-Home-Anbieters Österreichs vertrauen, um die neue Generation der Wartehallen gestalten zu lassen.

Für die Neugestaltung der Wartehallen, die von den knapp 50 Mio. Fahrgästen der Innsbrucker Verkehrsbetriebe frequentiert werden, arbeitete Epamedia eng mit Spezialisten des oberösterreichischen Metallbauers Fill zusammen, um nach mehreren Präsentationsrunden eine zukunftsorientierte Lösung zu präsentieren, mit der die Identität der Alpenstadt unterstrichen wird.

Architekturgesamtkonzept

Das zurückhaltende Design spielt mit einem markanten Holzanteil auf das ländliche Umfeld und die prächtige Natur im Innsbrucker Einzugsgebiet an. Bis zu vier Citylight-Werbeflächen präsentieren aktuelle Kampagnen in den Wartehallen und erreichen die Konsumenten in den Wartezeiten auf die nächste Verbindung.

„Wartehallen sind aufgrund ihrer exponierten Lage im Stadtbild und der Verweildauer der Konsumenten der ideale Ort für erfolgreiche Out-of-Home-Werbung”, erklärt Epamedia-Geschäftsführerin Brigitte Ecker. „Uns freut es sehr, ein architektonisches Gesamtkonzept mit der Stadt Innsbruck zu entwickeln, das sowohl die Bedürfnisse der Stadt, der Innsbrucker Verkehrsbetriebe und ihrer Fahrgäste als auch der werbetreibenden Wirtschaft unter ein sprichwörtliches Dach bringt.”

Superbrands-Auszeichnung

Für exzellentes Kundenservice, konstante Qualität und hohe Innovationskraft wurde Epamedia kürzlich auch von Superbrands Austria in der Kategorie „Business” ausgezeichnet. Das vor 20 Jahren in Großbritannien gegründete Programm setzt es sich zum Ziel, Marken ins Rampenlicht zu rücken, die eine Leuchtturmfunktion für die gesamte Branche haben.

Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut GfK wählt das hochkarätig besetzte Brand Council mit Experten aus unterschiedlichen Branchen die besten Marken in mittlerweile 90 Ländern aus und zertifiziert diese mit dem Gütesiegel, das für einen beschränkten Zeitraum geführt werden darf, bevor die Marke einer neuerlichen Bewertung unterzogen wird.
„Durch laufende Innovationen, außergewöhnliche Sonderinszenierungen und mit frischer Kreation erfindet Epamedia das reichweitenstarke Traditionsmedium immer wieder neu”, gratulierte András Wiszkidenszky, Regional Director von Superbrands Central Europe, anlässlich der Auszeichnung. „Das Plakat ist ein starker Werbeträger, der mit kreativen Inszenierungen Marken groß macht und seine Wirkung im Mediamix nicht verfehlt.”

Innovative Kreation

Einen großen Schwerpunkt legt man bei Epamedia darauf, gemeinsam mit den Agenturpartnern und Kunden neue Wege der Kreation zu gehen. „Das Plakat ist nur der Rahmen, der nicht einengen soll”, meint Ecker dazu. Durch die Alleinstellung der Plakatflächen abseits des digitalen Werbeclusters sind sie das optimale Medium, um der Kreativität möglicht wenig Grenzen zu setzen. Die Beratung ist so individuell, dass auch einzelne Standorte gemeinsam mit den Kunden ausgesucht und evaluiert werden, um den besten Werbeeffekt bei der gewünschten Zielgruppe zu erzielen.

So wird für die Salzburger Sportwelten derzeit gerade eine formatsprengende Sonder­umsetzung am Verteilerkreis Favoriten in der Bundeshauptstadt umgesetzt, um sowohl die mobilen Wiener als auch die Pendler zu erreichen. „Die Kombination aus Standort und Kreation ist unschlagbar, wenn es um hohe Awareness geht”, betont Thomas Bokesz, Director Marketing & Client Service. Den regionalen Werbeeffekt kreativer Out-of-Home-Werbung weiß auch T-Mobile Austria zu schätzen: Für das ultraschnelle My HomeNet-Produkt wirbt der Telekommunikations-Multianbieter exakt in jenen Gebieten, in denen das LTE-Netz kürzlich ausgebaut wurde. „Mit unserer aktuellen Plakatkampagne wollen wir den Kunden zeigen, dass unser ultraschnelles LTE-Netz in ganz Österreich zu Hause ist”, erklärt Katharina Kröll, Teamleitung Brand Communications. Mit der awarenessstarken Formatsprengung setzt T-Mobile Austria auf die regionalisierte und individuelle Ansprache seiner Zielgruppe.

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