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Wohlige Klassik © Cityfoto/Schenk (2)

Faszination Um die Wirkung der 1.031 Dominanz-Standorte im ganzen Land zu verdeutlichen, hat der Künstler VOKA eine Eigenkampagne für Epamedia entwickelt, die sowohl die Anziehungskraft der Standorte als auch die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Außenwerbung künstlerisch inszeniert.

© Cityfoto/Schenk (2)

Faszination Um die Wirkung der 1.031 Dominanz-Standorte im ganzen Land zu verdeutlichen, hat der Künstler VOKA eine Eigenkampagne für Epamedia entwickelt, die sowohl die Anziehungskraft der Standorte als auch die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Außenwerbung künstlerisch inszeniert.

09.10.2015

Wohlige Klassik

Das „klassische” analoge Plakat beweist sich als ideale Schnittstelle zwischen Konsumenten und digitalen Angeboten.

••• Von Paul Christian Jezek

WIEN. Während der digitale Wandel allgegenwärtig ist, und sich der Konsum von Online-Inhalten laut aktueller Web-Analyse bereits mehrheitlich auf das Smartphone verschiebt, fällt das klassische Plakat aktuellen Studien zufolge 88% der Befragten schon allein aufgrund seiner Größe und auffallenden Gestaltung auf – und 72% der Menschen kommen mindestens ein Mal in der Woche mit Plakatwerbung im öffentlichen Raum in Kontakt.

Ungebrochen hoch ist auch der Kaufanreiz, wie der Fachverband Außenwerbung aus Deutschland belegt: 49% der Konsumenten nennen Plakatwerbung als Anreiz, sich vertiefend über Produkte zu informieren oder sie gleich zu kaufen.

Berger, Elsner und Hörbiger

An erfolgreichen Beispielen mangelt es nicht: Zalando beispielsweise setzte in der ersten, eigens für den österreichischen Markt konzipierten Kampagne im Mediamix auf impactstarke Außenwerbung. Die führende Onlineplattform für Mode umrandete die Citylight-Sujets mit den Testimonials Senta Berger, Hannelore Elsner und Christiane Hörbiger mit prunkvollen, goldenen Barockrahmen und sorgte somit für einen eindrucksvollen Auftritt im Stadtbild mehrerer österreichischer Städte.

Als beliebte Freizeitattraktion setzte auch das Wiener Haus des Meeres auf eine ungewöhnliche Maßnahme und lässt seine Stars in das Werbebecken springen: Nach dem erfolgreichen Einsatz des lebensgroßen Haifischs „Homie”, der entlang der Ostautobahn täglich über 60.000 vorbeifahrende Autos anschaute, wurde die Aktion mit den beiden Clownfischen „Fin” und „Lips” verlängert. „Die Stand-alone-Lösung der Sonderinszenierung am Big Board bringt uns die ungeteilte Aufmerksamkeit der Konsumenten”, erklärt Marketingleiterin Brigitte Thill die Kampagne. „Die schwimmenden Stars aus dem Haus des Meeres sind die besten Werbeträger für unser Angebot und kommen durch die kreative Inszenierung besonders zur Geltung.”

Eine regionale Erfolgsstory

Wie gut sich Außenwerbung eignet, um ganz gezielt in besonderen Regionen zu werben, zeigt auch eine aktuelle Kampagne von T-Mobile Austria.

So unlimitiert wie das Datenvolumen in den My HomeNet- Tarifen von T-Mobile präsentiert sich auch die Kampagne beim führenden Out-of-Home-Anbieter des Landes, Epamedia, die auf eine impactstarke Visualisierung der Datenrate von 150 Mbit pro Sekunde setzt. „Mit unserer aktuellen Plakatkampagne wollen wir den Kunden zeigen, dass unser ultraschnelles LTE-Netz in ganz Österreich zu Hause ist”, erklärt Katharina Kröll, Teamleitung Brand Communications.
Mit der Out-of-Home-Kampagne erreicht der Telekommunikationsdienstleister exakt jene Regionen, in denen das LTE-Netz kürzlich ausgebaut wurde, und setzt damit auf regionalisierte und individuelle Ansprache der Kunden. „Kein anderes Medium bietet die regionale Treffgenauigkeit nach individuellen Anforderungen in Kombination mit starker Frequenz wie Out-of-Home”, kommentiert Epamedia-Geschäftsführerin Brigitte Ecker. „Die formatsprengende Kampagne ist ein impactstarker Beweis für den kreativen Umgang mit dem analogen Plakat zur Bewerbung digitaler Produkte.”

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